über Cologne Game Lab

Das Cologne Game Lab (CGL) wurde 2010 gegründet und ist seit 2013 ein Institut der Fakultät für Kulturwissenschaften an der TH Köln. Im Fokus des CGL stehen die Aus- und Weiterbildung im Bereich Games, Spieleentwicklung und Game-Design. Weitere Schwerpunkte sind die Erforschung und Entwicklung nicht-linearer Erzählstrukturen – von digitalen Spielen bis zu interaktiven Film- und TV-Konzepten.

Das Projekt Maschinenklangwerk wird von den Studierenden Isabell Grünberg, Alex Nieradzik und David Wildemann umgesetzt.

Webseite Cologne Game Lab

Studierende des Cologne Game Labs (CGL) der TH Köln transformieren die historische Gesenkschmiede Hendrichs in einen begehbaren interaktiven Erlebnisraum. Ausgehend von einem Game Jam, bei dem das Projekt im Wettbewerb mit anderen Teams konzipiert und von einer Jury zur Umsetzung ausgewählt wurde, wird dem Museum eine audiovisuelle Ebene hinzugefügt, die den Ort als Bühne menschlicher Interaktion inszeniert. Maschinenklangwerk fordert auf, aktiv den menschlichen Antrieb hinter industrieller Produktion und deren Energieverbrauch zu erforschen.

Im Rahmen der Themengruppe FUTUR_energie beleuchtet die audiovisuelle Arbeit Maschinenklangwerk die Beziehung zwischen dem Individuum, der Gruppe und ihrem Energieverbrauch. Mit Kopfhörern ausgestattet durchwandern Besucher:innen die Gesenkschmiede und erleben eine interaktive Klanglandschaft, die je nach Position im Raum und Anzahl der anwesenden Personen ihre Intensität und ihren Inhalt verändert. Auf immersive Weise thematisiert die Arbeit die Energieauswirkungen von industriellen Prozessen und Konsumgütern und die Rolle des Menschen in diesem Netzwerk.

Das Projekt Maschinenklangwerk wird von den Studierenden Isabell Grünberg, Alex Nieradzik und David Wildemann umgesetzt.

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