über TriTrie Games

TriTrie Games ist ein Micro-Indie-Entwicklerteam mit Sitz in Köln. Das diverse Team vereint Kreativität und Wissen mit dem Streben nach einzigartigen digitalen Spielen. Es ist Teil der wachsenden Entwicklerszene in Deutschland und engagiert sich für Empowerment und Gleichberechtigung in der Spieleindustrie. Die Spiele des Studio zeichnen sich stets durch Narrative mit gesellschaftlicher oder kultureller Relevanz aus, wie etwa durch einen Fokus auf Umweltschutz.
2021 wurde das von TriTrie Games entwickelte Serious Game Jessica mit dem Innovations-Award des Deutschen Entwickler Preises ausgezeichnet.

Webseite von TriTrie Games

TRI TRIE GAMES & ANNA NATTER

Tuchfabrik Müller, Euskirchen

Das Kölner Micro-Indie-Entwicklerteam TriTrie Games entwickelt in Kooperation mit der ungarischen Designerin Anna Natter ein Augmented-Reality-Spiel für vier Industriemuseen: St.-Antony-Hütte in Oberhausen, Tuchfabrik Müller in Euskirchen, Zeche Nachtigall in Witten und Ziegelei Lage. Als immersives Erlebnis in vier Kapiteln verbindet das Spiel die analogen Orte mit digitalen Elementen und die Geschichte der Industriestätten mit Zukunftsfragen.

Das AR-Spiel lädt dazu ein, die Gelände der Museen mit einem neuen Blick zu erkunden und aktiv mitzuwirken an einer Vision künftiger Lebens- und Arbeitswelten. In digitalen Puzzles und Rätseln setzen sich die Spieler:innen mit den Orten und dem jeweiligen Themenschwerpunkt auseinander: Zukünftige Energieformen, Ressourcen und Materialforschung, Bauwesen sowie Gesellschaft und Stadtplanung.

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TRI TRIE GAMES & ANNA NATTER

Ziegelei Lage, Lage

Das Kölner Micro-Indie-Entwicklerteam TriTrie Games entwickelt in Kooperation mit der ungarischen Designerin Anna Natter ein Augmented-Reality-Spiel für vier Industriemuseen: St.-Antony-Hütte in Oberhausen, Tuchfabrik Müller in Euskirchen, Zeche Nachtigall in Witten und Ziegelei Lage. Als immersives Erlebnis in vier Kapiteln verbindet das Spiel die analogen Orte mit digitalen Elementen und die Geschichte der Industriestätten mit Zukunftsfragen.

Das AR-Spiel lädt dazu ein, die Gelände der Museen mit einem neuen Blick zu erkunden und aktiv mitzuwirken an einer Vision künftiger Lebens- und Arbeitswelten. In digitalen Puzzles und Rätseln setzen sich die Spieler:innen mit den Orten und dem jeweiligen Themenschwerpunkt auseinander: Zukünftige Energieformen, Ressourcen und Materialforschung, Bauwesen sowie Gesellschaft und Stadtplanung.

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TRI TRIE GAMES & ANNA NATTER

Zeche Nachtigall, Witten

Das Kölner Micro-Indie-Entwicklerteam TriTrie Games entwickelt in Kooperation mit der ungarischen Designerin Anna Natter ein Augmented-Reality-Spiel für vier Industriemuseen: St.-Antony-Hütte in Oberhausen, Tuchfabrik Müller in Euskirchen, Zeche Nachtigall in Witten und Ziegelei Lage. Als immersives Erlebnis in vier Kapiteln verbindet das Spiel die analogen Orte mit digitalen Elementen und die Geschichte der Industriestätten mit Zukunftsfragen.

Das AR-Spiel lädt dazu ein, die Gelände der Museen mit einem neuen Blick zu erkunden und aktiv mitzuwirken an einer Vision künftiger Lebens- und Arbeitswelten. In digitalen Puzzles und Rätseln setzen sich die Spieler:innen mit den Orten und dem jeweiligen Themenschwerpunkt auseinander: Zukünftige Energieformen, Ressourcen und Materialforschung, Bauwesen sowie Gesellschaft und Stadtplanung.

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TRI TRIE GAMES & ANNA NATTER

St. Antony-Hütte, Oberhausen

Das Kölner Micro-Indie-Entwicklerteam TriTrie Games entwickelt in Kooperation mit der ungarischen Designerin Anna Natter ein Augmented-Reality-Spiel für vier Industriemuseen: St.-Antony-Hütte in Oberhausen, Tuchfabrik Müller in Euskirchen, Zeche Nachtigall in Witten und Ziegelei Lage. Als immersives Erlebnis in vier Kapiteln verbindet das Spiel die analogen Orte mit digitalen Elementen und die Geschichte der Industriestätten mit Zukunftsfragen.

Das AR-Spiel lädt dazu ein, die Gelände der Museen mit einem neuen Blick zu erkunden und aktiv mitzuwirken an einer Vision künftiger Lebens- und Arbeitswelten. In digitalen Puzzles und Rätseln setzen sich die Spieler:innen mit den Orten und dem jeweiligen Themenschwerpunkt auseinander: Zukünftige Energieformen, Ressourcen und Materialforschung, Bauwesen sowie Gesellschaft und Stadtplanung.

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